Es geht mir gut

20/11/2009 at 13:29 (Gefühlswelten) (, , , )

Komischerweise fällt es mir viel schwerer zu bloggen/schreiben wenn es mir gut geht. Irgendwie hab ich dann keine Zeit und keinen Kopf dafür, da meine Energie in die Gestaltung meines Jobs und meines Lebens fließt und mein Blog bleibt auf der Strecke.

Nicht dass mir mein Blog unwichtig wäre wenn es mir gut geht – nein, im Gegenteil – auch in solchen Phasen liebe ich meinen Blog – aber meine schreiberischen Ergüsse stellen sich eher ein wenn es mir nicht so gut geht. Dann habe ich das dringende Bedürfnis meine Gefühle zu Papier zu bringen, auch wenn das manchmal schmerzt und anstrengend ist – aber hinterher fühle ich mich meistens besser.

„Mein Blog – das Heilmittel“ :D

Nein, aber im Ernst. Seit einer Woche geht es mir wirklich wieder ziemlich gut. Ich habe wieder Energie, stehe morgens gerne auf und bin auch sonst eigentlich ganz zufrieden mit mir. Im Job läuft’s – trotz dünner Besetzung wegen Urlaub macht mir der „Stress“ Spaß – denn ich arbeite einfach gerne wenn es turbulent ist.

Warum es mir wieder gut geht? Hmm, das ist schwer zu sagen. Meine Hormone scheinen wieder etwas ausgeglichener zu sein ;) , das Wetter ist gerade echt toll hier und am Wochenende hat mir meine allerbeste und allerliebste Freundin mal den Kopf gewaschen.

Mein liebes Neschle seh ich ja leider eher selten – nur wenn ich halt grad mal wieder am Bodensee verweile – aber wir kennen uns seit nur schon 30 Jahren *räusper* (ja, so alt sind wir schon ;) ) und egal wer von uns beiden wo war oder mit welchen Leuten rum gehangen ist… wir waren irgendwie immer halt beste Freundinnen. Es gab eine Zeit im Teenageralter wo wir auf unterschiedlichen Schulen waren und auch mit völlig anderen Leuten unterwegs gewesen sind da haben wir uns tatsächlich mehrere Jahre nicht gesehen – aber trotzdem ist die Verbundenheit da geblieben – und als wir uns dann wieder getroffen haben, ich kann gar nicht mehr genau sagen wann, warum und wie das war, waren wir sofort wieder beste Freundinnen. Trotz unserer Unterschiedlichkeit (zumindest nach außen wirkend – denn innerlich sind wir uns glaube ich sehr ähnlich) gibt es nichts das zwischen uns steht. Und mittlerweile bin ich mir sicher dass wir für immer beste Freundinnen bleiben werden. :)

Naja, auf jeden Fall hat sie mir mal wieder in aller Deutlichkeit gesagt dass ich schon wieder total neben mir stehe, hat mir vor Augen geführt dass es überhaupt keine Grund gibt den Kopf schon wieder in den Sand zu stecken, vor sozialen Kontakten Angst zu haben, blöden Kerlen hinterher zu schmachten (jaaa, das tut man in meinem Alter noch ;) ) und ständig an mir selber zu zweifeln. Neschle findet meistens die richtigen Worte um mich wach zu rütteln und so scheint sie auch diesmal wieder so eine innere Blockade in mir gelöst zu haben.

Leider gehört meine wunderbare, allerbeste, zuckersüßeste Freundin zu den computerresistentesten Personen die ich kenne – von dem her weiß ich nicht ob sie den Artikel überhaupt irgendwann mal lesen wird (vielleicht drucke ich ihn ihr aus ;) ) – aber ich will der ganzen Welt mal mitteilen das sie einer der wunderbarsten und wichtigsten Menschen auf der Welt ist!

Danke das du da bist! :)

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Elben – noch mehr Live auf die Ohren

16/11/2009 at 22:32 (Musik) (, , , , )

Hier sind die nächsten zwei Live Videos… eins für Pipi inne Augen und eins zum schmunzeln!

Den Text zum Song „Freunde“ hat die Melli, die beste Freundin vom Mirle geschrieben… hach hab isch geheult ;)

Ich freu mich schon auf den 30.12.2009!!! YEAH!

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Erstes Live Video von Elben

15/11/2009 at 19:54 (Musik) (, , , , )

Die Band meiner besten Freundin Vanessa hat vom Konzert bei dem ich Anfang Oktober im Prinz Max in Neufrach war, ein erstes Live Video online gestellt. Damit ihr nicht suchen müsst: hier ist es!

Ich freu mich schon auf die nächsten Videos und bin vor allem auf die CD gespannt. Hoffentlich kommt sie bald!

Nächste Konzerttermine sind übrigens: 28.11.2009 im Parkcafe in Überlingen und am 30.12.2009 im Metro in Friedrichshafen

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Lady Gaga

15/11/2009 at 18:54 (Musik) (, , )

Heute hat mich ein Freund auf die Acoustic Version von Lady Gaga zu ihrem Song „Paparazzi“ aufmerksam gemacht und mir prompt den Link dazu geschickt. Das Lady Gaga völlig durchgeknallt aber genial ist dachte ich mir ja schon… aber diese Acousticversion von „Paparazzi“ ist echt geil. Und hinterher schiebe ich die coole und völlig abgefahrene Acousticversion von „Pokerface“ :)

Cool, oder?! ;)

 

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Fort Hood

12/11/2009 at 21:08 (Gefühlswelten) (, , , , )

So… hier noch mal mein Artikel – allerdings lasse ich zu diesem keine Kommentare zu. Er drückt lediglich aus was ich empfinde… Krieg macht die Menschen kaputt (hat eine liebe Freundin gesagt) – deswegen muss das alles irgendwie aufhören!

05.11.2009, Fort Hood, Killeen, Texas, USA – ein Militärpsychologe schießt mit 2 Waffen in einem öffentlichen Gebäude um sich. Tötet 12 Soldaten und verletzt viele Menschen. Er selber liegt schwer verletzt im Krankenhaus.

Meine Schwester wohnt in Killeen, Gott sei Dank nicht „on poste“ sondern sie und ihre Familie haben sich ein Haus „off poste“ gekauft. Meine Schwester, meine Mutter und die Kinder waren gestern zuhause. Sie waren vorgestern schon beim einkaufen auf dem Posten. Sie hat mir nur kurz über Skype gestern Abend die Nachricht geschickt dass ich CNN einschalten soll… jetzt ist die Gedankenlawine am rollen.

Als erstes: In Gedanken bin ich bei den Familien der getöteten Soldaten, bei den Verletzten und bei den anderen Menschen die diese Tat mit ansehen mussten. Und bei den Menschen die tagtäglich dort leben und jetzt damit klar kommen müssen dass an einem eigentlich als sicher geltenden Ort so was JEDERZEIT wieder möglich ist.

Und ich bin bei dem Täter. Der nicht tot ist, der im Krankenhaus liegt und vermutlich überleben wird. Irgendwie tut mir dieser Mensch wahnsinnig leid. Er hat Soldaten mit dem PTSS (Posttraumatisches Stress Syndrom) vor und nach Einsätzen im Irak und in Afghanistan behandelt (zumindest sind das die Informationen die ich habe) und hätte anscheinend demnächst selber in den Irak sollen.

Ich glaube nicht an diese Gerüchte dass es sich um einen Terroranschlag handelt… ich glaube dem armen Mann sind die Nerven durch gegangen. Wie vielen Soldaten die Nerven durch gehen. So richtig offizielle Zahlen zum Thema Selbstmord in der Armee gibt es wohl nicht. Also es gibt sie vermutlich schon, aber veröffentlicht werden die nicht. Aber normalerweise bringen sich die Soldaten „ja auch nur selber um“ – und das kann man eher mal ein bisschen unter den Teppich kehren… aber dieser Mann ist durchgedreht und hat viele Menschen in den Tod gerissen – und die Nachricht hat sich rasend schnell um die ganze Welt verteilt… Das kann man nicht mehr unter den Teppich kehren. Guckt jetzt vielleicht jmd. mal genauer hin? Meines Erachtens nach ist das eine Folge der unglaublichen physischen und psychischen Strapazen denen diese Soldaten ausgesetzt sind.

Klar… man könnte jetzt sagen – die verdienen ja ihr Geld damit. Haben doch freiwillig unterschrieben, so ist das halt… aber ich glaube keiner der Jungs und Mädels freut sich über den Krieg und die Einsätze die sie mittlerweile ableisten müssen. In manchen Ländern ist die Armee die eine der wenigen Möglichkeiten z.B. aus einer sozial schwachen Familiensitutaion vielleicht raus zu kommen um den eigenen Kindern dann mal was besser zu bieten. Gerade in Ländern in den denen es eine Berufsarmee gibt ist das ein großes Thema.

Wieso gibt es diese Kriege überhaupt? Das heere Ziel eines jungen Soldaten ist doch das eigene Volk zu schützen… aber müssen wir denn geschützt werden? Klar, die Situation ist angespannt – aber bevor unser Land nicht konkret angegriffen wird, warum müssen wir uns denn einmischen? Mag jetzt blauäugig klingen – aber, warum müssen sich die POLITIKER in alles mögliche einmischen? Mir gehen dieses ganzen Themen Macht, Öl, Geld, Globalisierung, Religionen total auf den Keks. Zumal ich der Meinung bin dass wir als normaler Bürger nicht mal ein drittel der Vorgänge kennen die sich da auf weltpolitischen Parkett abspielen (einen tollen Blogartikel hat hierzu die liebe @rachelzwitscher verfasst: http://rachellindenbaum.de/953/wirtschaftsgrippenschweineimpfungskrise) Nicht die Politiker müssen dann in die Krisengebiete und täglich ihr Leben riskieren – sondern die Soldaten. Sie sind für ein Jahr getrennt von ihrer Familie, arbeiten teilweise 18 Std. am Tag und haben keinen Urlaub (ist ja auch sinnlos im Krisengebiet im Zimmer zu sitzen und die Wand anzustarren), sehen tagtäglich Leid, Elend, Not, Tod und haben tagtäglich vielleicht sogar Angst um das eigene Leben. Nach einem Jahr (mit Glück vllt. mit 2 Wochen Heimaturlaub) kommen die Soldaten wieder heim. Zu ihren Kindern die wieder ein Jahr ohne einen Elternteil älter geworden sind, zu ihren Ehepartnern die sie ein Jahr vermisst haben, die aber trotz Skype und Telefon soviel nicht mitbekommen haben und vielleicht auch nicht mitbekommen dürfen da sie sich sonst beim nächsten Auslandseinsatz ja noch viel mehr Sorgen machen würden. Die Soldaten kommen heim und müssen lernen erstmal wieder runter zu kommen. Ich weiß von Soldaten die nachts in Kampfposition aus den Betten springen – beim kleinsten Geräusch… so groß ist deren Anspannung auch Wochen nach der Rückkehr.

Ich selber war schon im Fort Hood, ich kenne einige Soldaten und mein Schwager ist aktuell im Irak. Ich bin in Gedanken bei Ihnen.

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Bunt ist toll – mein Beitrag

01/11/2009 at 19:46 (Allgemeines) (, , )

Tja, ich muss mich jetzt wirklich in Grund und Boden schämen. Ich hab laut geschrien als der Aufruf kam am 31.10.2009 einen Artikel gegen Rechts auf den Blog zu stellen – und prompt hab ich es gestern vergessen. Nicht weil mir das Thema nicht am Herzen läge – sondern weil ich einfach den ganzen Tag unterwegs war und abends mit fürchterlichen Kopfschmerzen ins Bett gegangen bin.

Trotzdem heute mein Beitrag zum Thema Bunt ist toll:

Ich war am Freitag abend in Mannheim, und zwar bei einer Freundin die im Jungbusch wohnt. Wenn man durch den Jungbusch läuft hört man kein deutsch sondern ein bunte lustige Mischung aus vielen Sprachen. Die Menschen stehen bis tief in der Nacht auf der Straße, unterhalten sich fröhlich und ein südländischer Flair weht trotz der Kälte durch die Straßen. Der Jungbusch hat in Mannheim keinen sonderlich guten Ruf, doch ich bin jetzt schon ein paar mal nachts auch alleine da durch gelaufen und hab noch nie auch nur irgendein komisches Gefühl oder sonstiges gehabt. Alle sind freundlich, fröhlich und der kleine Tante Emma Laden, geführt von einer supernetten türkischen Familie verkauft das leckerste Brot und das frischeste Gemüse überhaupt.

Die Stadt Mannheim versucht aus dem Jungbusch ein angesagtes Galerienviertel zu machen – was aber bedeutet dass die Mieten steigen und somit teilweise die Wohnungen für die jetzigen Mieter nicht mehr bezahlbar sind. Es sind schon einige nette Szenekneipen in das Viertel gezogen und langsam durchmischt sich das Publikum im Viertel. Es reicht aber meiner Ansicht nach vollkommen wie es nun ist. Ich hoffe dass das Viertel so bleibt wie es jetzt ist… denn bunt ist toll!

Achja… ich mag die deutsche Küche – aber ich mag auch Pizza, Pasta, Döner, WanTan, Frühlingsröllchen, Chop suey, Gyros und einiges anderes was es alles heute Gott sei Dank bei uns zu essen gibt!

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Ein Lied über mich

01/11/2009 at 15:02 (Twitter und Konsorten) (, , , )

naja, okay… nicht nur über mich – aber: Ich werde in dem Lied erwähnt. Dieses Lied hat die wundervolle @manomama über Twitterer geschrieben die sie am letzten Followfriday empfohlen haben.

Zur Erklärung: Am Followfriday empfiehlt man seinen Followern, Menschen auf twitter die einem am Herzen liegen, die besonders kreativ sind, die einem zuhören, die einem in technischen Notsituationen geholfen haben oder weil sie einfach verrückt sind. Der Followfriday ist umstritten weil manche das Gefühl haben es geht nur noch um Austausch von Gefälligkeiten – so auf die Art: „Empfiehlst du mich, empfehle ich dich“ und deshalb wird diese geniale Möglichkeit tolle Twitterer weiterzuempfehlen nicht mehr so oft und ernsthaft genutzt.

Schade, denn ich habe mich dazu erzogen wirklich die Twitterer zu empfehlen dir mir die Woche über was besonderes gegeben haben. Egal in welchem Kontext.

@manomama ist so eine Person. Ich folge ihr schon eine ganze Weile und habe noch nicht gänzlich heraus bekommen was diese tolle Frau alles kann – aber von schauspielern, „Filius“ Liebe geben und erziehen, die Welt verbessern und vllt. sogar retten, Songs schreiben und singen sind mir sicherlich nur wenige Fähigkeiten bekannt. Mit ihrem Gründerzeitblog (zu finden unter Blogroll) regt sie mich immer zum nachdenken an und mit dem geschriebenen Liedchen hat sie mich endgültig zum richtigen Fan gemacht (bin ich auf Facebook natürlich schon längst ;)

So… jetzt aber genug der schönen Worte. Hier mal der Link zum Liedchen:

Gezwitscher von manomama

Toll oder? :)

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Herbst

27/10/2009 at 20:05 (Wortspielereien und Texte) (, , , )

Anstrengend ist diese Jahreszeit.
Eigentlich ein ganzer großer Kampf.
Kampf gegen die Kälte.
Die Kälte in den Händen, in den Füßen und  der Kampf gegen die Einsamkeit die einen die Füße und Hände nur noch kälter spüren lässt.
Kampf gegen die Falten im Gesicht die man im grellen Licht des Badezimmerspiegels zu sehen meint, gegen die Müdigkeit, gegen die Dunkelheit, gegen die Traurigkeit.

Anstrengend – diese Jahreszeit.

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…immer wieder sonntags

25/10/2009 at 13:06 (Tagebuch - dies & das) (, , , , , , )

Tja, jetzt ist es wieder Sonntag und ich sollte vielleicht mal wieder was schreiben. Wie gut dass ich die Kategorie dies und das eingerichtet habe – denn so ein richtiges Thema hab ich grad nicht.

Am Donnerstag abend war ich ja im Tattoostudio und hab mein verheiltes Tattoo fotografieren lassen und hab mit Tina über die „Verschönerung“ meiner zweiten Jugendsünde gesprochen. Wir haben zusammen eine tolle Idee entwickelt – und ich werde wohl nächste Woche einen weiteren Termin ausmachen :)

Am Freitag bin ich ja dann Hals über Kopf an den Bodensee gefahren um eine dringende Angelegenheit für meine Eltern zu erledigen und hab dann kurzentschlossen noch bei dem Friseur meines Vertrauens (Hair & More, Überlingen) angerufen und tatsächlich für Samstag 13 Uhr noch einen Termin ergattert.

Freitag abend war ich dann zum Sekt trinken bei einer Freundin und ich hab endlich mal ihren kleinen Sohn richtig kennen gelernt (sonst war er immer im Bet oder bei seinem Papa). Süßer Knopf – ehrlich… macht mir ja schon ein bisschen das Herzchen schwer. Ich hab hier am Bodensee keine Freundin mehr die noch kein Kind hat, die sind sogar fast alle daran die zweite Runde einzuläuten. Meiner lieben Freundin S. kann man sogar schon gratulieren – 11. Woche – Glückwunsch!

Wäre gerne mit den ganzen Hühnern zusammen Mama gewesen – aber das wird bei mir wohl noch ein Weilchen dauern. Das ist auch mit einer der Gründe warum ein „Rückzug“ an den Bodensee für mich ausgechlossen ist. Auch wenn ich Vanessa, meine allerbeste Freundin, oft schon sehr vermisse… aber wir sind glaub im Alltag auf so einem unterschiedlichen Ablauf – da ist es besser dass wir uns wenn wir uns sehen ja dann auch ganz bewusst sehen (jetzt werd ich schon wieder kompliziert, gell?)

Am Samstag hab ich dann Papierkram erledigt, bin dann um 13 Uhr zum Friseur und hab mir die Haare nach langer Zeit endlich mal wieder richtig dunkel machen lassen. Moccakastanie heiß die „Globalfarbe“ und die Strähnchen sind in einem leuchtenden rot und noch einem Ton… sehr schön – gefällt mir gut :)

Abends war ich dann mit Vanessa, ihrem Freund und ihrer Schwester im Gasthof Reck beim essen. Als Tipp: Solltet ihr mal in Salem unterwegs sein – geht ins Reck (am Bahnhof Mimmenhausen) essen. Köstliche badische Küche! Lecker, lecker, lecker… Wir hatten lustige Themen und haben uns wirklich gut amüsiert, um 0.30 Uhr bin ich dann aber müde hier in Markdorf ins Bett gefallen und hab noch eine überflüssige SMS verschickt. So ein Mist.

Heute vormittag hab ich schon meinen Cousin und seine 2 Kinder getroffen – den ich leider viel zu selten sehe – und dem ist meine neue Haarfarbe gleich aufgefallen (im Gegensatz zu Vanessa ;) )… jetzt gibt es nachher gleich lecker Mittagessen und dann werde ich mich wohl wieder auf den Heimweg machen… mal gucken ob dich gut durch die dämlichen Baustellen komme.

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Die Nebel von Avalon

22/10/2009 at 21:47 (Musik) (, , )

Das Buch „Die Nebel von Avalon“ von Marion Zimmer Bradley ist mein Lieblingsbuch seitdem ich es mit 15 Jahren das erste mal gelesen habe. Unzählige male hab ich es bereits verschlungen und mittlerweile schon ein  neues gekauft weil das alte so zerfleddert war.

Der Fernsehfilm zum Buch kam vor einigen Jahren raus und ward von mir heiß ersehnt. Leider, wie oft bei solchen Verfilmungen hat er nicht ansatzweise die gleiche Kraft wie das Buch. Gigantisch ist aber der Soundtrack zu diesem Film und ich möchte euch hieraus einen Song von Loreena McKennitt (die ich euch sowieso ans Herz lege) gekoppelt mich schönen Bildern (leider nicht immer beste Qualität) aus dem Film zeigen:

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